5 Regeln für den perfekten Junggesellenabschied

5 Regeln für den perfekten Junggesellenabschied

Der letzte Tag in Freiheit hat perfekt zu sein. Schließlich verabschiedest  Du dich (hoffentlich) nur einmal von deinem gesamten bisherigen Leben! Damit der Abend nicht im kompletten Desaster endet, sollten einige Regeln beachtet werden. Denn ihr wollt ja nicht am nächsten Tag sagen: "Verdammt, hätten wir doch...". Denn die Chance das Ganze zu wiederholen stehen wohl oder übel relativ gering. Deswegen hier jetzt die 5 ultimativen Tipps für den chaosfreien Junggesellenabschied.

1. Niemals, aber wirklich niemals am Tag vor der Hochzeit feiern. Denn wer will schon das Ja-Wort mit Fahne hauchen und den Rest des schönsten Tages im Leben verkatert in der Ecke hocken? Feiert am besten das Wochenende vor dem Fest, dann habt ihr alle genug Zeit um wieder klarzukommen und keiner vergisst die Ringe, knöpft das Hemd falsch oder übergibt sich auf die Hochzeitstorte. Das wäre nämlich ein böser Start ins Eheleben.

2. Tauscht untereinander Handynummern aus und spielt Kindergarten: Niemals alleine irgendwo hinlaufen, sondern immer schön in 2er Gruppen mit Händchenhalten. Verliert ihr nämlich einmal einen Kumpel, endet der Rest der Nacht in einer Suchmission, die alle wieder ausnüchtert und nach der niemand mehr Kraft hat angemessen zu eskalieren. Und das wäre doch schade drum.

3. Informiert euch vorher und reserviert Tische. Wenn ihr nicht gerade im eigenen Kuhdorf feiert, in der es nur eine Kneipe zur Auswahl gibt, erkundigt euch vorher nach geeigneten Alkoholtränken in der fremden Stadt. Am besten bei Einheimischen, die haben die guten Insider-Tipps. Und wenn ihr vor dem Exzess vernünftig Grundlage schaffen wollte, denkt daran rechtzeitig einen Tisch zu reservieren. Besonders am Wochenende ist es nicht einfach, spontan eine große Horde Feierwütiger im Restaurant unterzubringen.

4. Zwingt den Bräutigam zu nichts. Die Verlockung ist natürlich groß, den schüchternen Kumpel ins Striplokal zu zerren oder dem Landei die glitzernde Nachtwelt Berlins näherzubringen. Aber letztlich geht es darum, das der Bald-Ehemann seinen letzten Tag in vollen Zügen genießen kann. Also denkt euch was aus, was allen gefällt. Statt Lapdance gibt es vielleicht besser Kartenzählen im Casino oder Farbgeballer beim Paintball. Oder Ihr geht auf einen Zelttrip mit ordentlich Bier, Würstchen und genügend Mückenspray.

5. Haltet Euch an Tabus. Der Bräutigam ist an seinem Jungesellenabschied nicht automatisch wieder Single. Goldene Regel: Angucken ja, Antatschen nö. Ein Bussi auf die Wange von einer Fremden ist drin. Wildes Rumgelecke auf der Clubtoilette nicht. Und ist der Arme so blau, dass er Wange von Lippe nicht mehr unterscheiden kann, dann haltet ihn einfach von allem weiblichen fern. Abgeblasene Hochzeiten kosten nämlich nicht nur viel Geld.

Tags: Ideen, Planung, JGA
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